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Eiswind, Donbass und ein goldener Dome
Weltnachrichten: Rock Edition

Eiswind, Donbass und ein goldener Dome

7:02
25. Januar 2026
Eiswind, Donbass und ein goldener Dome
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Liedtext & Quellen

Eiswind, Donbass und ein goldener Dome

Strophe 1

Abu Dhabi, Wüstenlicht, drei Flaggen am Tisch, die Einladung kam aus Westen, die Nerven sind frisch. Im Zentrum der Donbass, Moskau fordert den Zug, Kiew sagt: nicht bedingungslos, wir haben genug. Selenskyj ruft: Wir reden weiter, kein Schluss, und drüben fällt ein Wort: finale Phase, mit Druck und Verdruss.

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Refrain

Zwischen Eiswind und Brandgeruch, wir halten den Takt, Worte wie Stahl, doch die Hoffnung bleibt nackt. Auf dünnem Draht, über brodelndem Grund, wir schreien nach Frieden, mit rauerem Mund.


Strophe 2

Kiew friert im Dunkel, der Atem wird Glas, tausende Fenster kalt, die halbe Stadt blass. Generatoren rollen aus Europa heran, Charkiw im Schatten, Krankenhäuser voll – Mensch an Mensch dran. Der Notstand erklärt, der Himmel beißt zu, Hunderttausende gehen, doch niemand kommt zur Ruh.

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Refrain

Zwischen Eiswind und Brandgeruch, wir halten den Takt, Worte wie Stahl, doch die Hoffnung bleibt nackt. Auf dünnem Draht, über brodelndem Grund, wir schreien nach Frieden, mit rauerem Mund.


Strophe 3

Davos hebt den Vorhang, die Arktis im Blick, ein Vertrag aus den Fünfzigern bekommt neues Klick. Kein Kauf, keine Krone, doch Mitsprache klar, Strafzölle verstummen, ein Deal wird wahr. Dänemark bleibt Herr im hohen kalten Raum, und über dem Eis wächst ein goldener Traum.

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Refrain

Zwischen Eiswind und Brandgeruch, wir halten den Takt, Worte wie Stahl, doch die Hoffnung bleibt nackt. Auf dünnem Draht, über brodelndem Grund, wir schreien nach Frieden, mit rauerem Mund.


Strophe 4

Im Osten von Syrien zählt die Zeit sanft zurück, Waffen schweigen noch Wochen, ein brüchiges Glück. Die Kurden ziehen östlich, mischen sich ein ins Geflecht, Grenzen und Felder gehen staatlich zurecht. Man schafft eine Stunde, die Banden zu lösen, IS hinter Gitter, der Wind hält das Böse.

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Refrain

Zwischen Eiswind und Brandgeruch, wir halten den Takt, Worte wie Stahl, doch die Hoffnung bleibt nackt. Auf dünnem Draht, über brodelndem Grund, wir schreien nach Frieden, mit rauerem Mund.


Strophe 5

Washington dreht sich vom Weltheil ab, wirft Worte wie Steine: Versagen, falscher Stab. Ein Hauptzahler geht, die Kassen werden schwer, ein Streit um die Flagge weht salzig daher. Beiträge verstauben, die Rechnung bleibt leer, Gesundheit als Bühne, Applaus wird verquer.

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Refrain

Zwischen Eiswind und Brandgeruch, wir halten den Takt, Worte wie Stahl, doch die Hoffnung bleibt nackt. Auf dünnem Draht, über brodelndem Grund, wir schreien nach Frieden, mit rauerem Mund.


Strophe 6

Davos, noch ein Siegel: Board of Peace, laut und groß, Dutzende Einladungen, Zusagen stoß auf Stoß. Ein Platz kostet schweres Geld, die Krone sagt nein, weil ein Name auf der Liste zieht Schatten herein. Er bietet gefrorenes Gold, um Eintritt zu zahlen, und nennt es Alternative, die Säulen zu malen.

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Outro-Refrain

Zwischen Eiswind und Brandgeruch, wir halten den Takt, wenn Dome aus Worten die Wolken gepackt, fragt die Menge im Flutlicht: Wer trägt die Schuld? Wir reißen die Amps auf – und setzen auf Geduld. Keiner kauft den Himmel, kein Rat ohne Mut, die Scheinwerfer brennen – jetzt zahlt ihr mit Blut aus Glut.

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