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Zwischen Frost und Feuer – News unter Strom
Weltnachrichten: Rock Edition

Zwischen Frost und Feuer – News unter Strom

3:05
6. Februar 2026
Zwischen Frost und Feuer – News unter Strom
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Liedtext & Quellen

Zwischen Frost und Feuer – News unter Strom

Strophe 1

Er zählt die Namen, ringt mit Tränen, spricht von vielen, die nie heimkehren, zu viele fehlen in den Listen, zu viele bleiben ohne Spur. Fremde Schätzer malen düstere Horizonte, auch drüben sterben Legionen, und kalte Züge tauschen Körper, als wär Erinnerung nur Prozedur.

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Refrain

Zwischen Frost und Feuer, wir halten uns am Rand, Herzen unter Hochspannung, die Welt im Gegenstand. Kein Schweigen mehr, wir singen gegen den Sturm, bis Wahrheit Funken schlägt – und Stahl wird warm.


Strophe 2

In Budapest fällt ein hartes Urteil, ein Leben ohne festen Namen, vor Gericht: Gewaltvorwurf, Verbandsklage, Stahl im Blick der Macht. Die Straße kocht, der Ruf nach Heimkehr, die Akten bleiben nicht geschlossen, der Chef im Land ruft dröhnend Härte – Berufung hebt die nächste Schlacht.

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Strophe 3

Die Zahlen klettern in die Schatten, das Leben schrumpft in enge Zimmer, wer alleine trägt, trägt doppelt, wer allein erzieht, trägt mehr. Ein Amt notiert, was Küchen wissen: Der Monat ist ein langer Winter, und wer nicht arbeitet, erfriert zuerst am letzten leeren Tellermeer.

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Refrain

Zwischen Frost und Feuer, wir halten uns am Rand, Herzen unter Hochspannung, die Welt im Gegenstand. Kein Schweigen mehr, wir singen gegen den Sturm, bis Wahrheit Funken schlägt – und Stahl wird warm.


Strophe 4

Im Norden fällt ein stilles Netz, getarnt in dünnen Firmenhäuten, durch Ritzen fließen Schrauben, Chips – trotz Verbot, trotz roter Schrift. Behörden reißen Masken nieder, der Dienst im Hintergrund begleitet, am Ende stehen kalte Hände, die Kälte schraubt an Krieges Gift.

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Strophe 5

Der Osten liegt im Glasgewitter, Rot der Warnruf auf den Straßen, am Rand der Stadt erstarren Flügel, der Airport hält den Atem an. Die Züge atmen brüchig weiter, die Ärzte zählen blaue Nasen, das Salz wird knapp, die Uhren frieren – der Tag ist nur ein weißer Plan.

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Strophe 6

Der Kanzler zieht durch heiße Länder, mit Fragen nach verlässlicher Energie, er spricht von Ketten, die sich teilen, von Geld, von Stahl und Menschenrecht. Die Wüste horcht, der Sand verspricht, doch Schatten fallen aus dem Osten, man handelt Licht und Dunkelheiten – wer redet, trägt ein Doppelgewicht.

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Refrain

Zwischen Frost und Feuer, wir halten uns am Rand, Herzen unter Hochspannung, die Welt im Gegenstand. Kein Schweigen mehr, wir singen gegen den Sturm, bis Wahrheit Funken schlägt – und Stahl wird warm.

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