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Geladen und bereit: Rock einer Zeitenwende
Weltnachrichten: Rock Edition

Geladen und bereit: Rock einer Zeitenwende

4:20
4. Januar 2026
Geladen und bereit: Rock einer Zeitenwende
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Liedtext & Quellen

Geladen und bereit: Rock einer Zeitenwende

Strophe 1 – Venezuela

In der Nacht brüllt „Absolute Resolve“ über Caracas, Stahl am Himmel, Staub auf Palästen, die Straßen aus Glas. Maduro gefasst, mit ihr an seiner Seite, Flug über den Ozean, New York ruft nach Anklagen: Drogen, Terror – kalter Plan. Trump schwört Verwaltung auf Zeit, bis die Macht neu erwacht, Russland, China, Brasilien schreien Recht in die Nacht. Der Rat der Nationen ruft eilig zusammen, die Erde bebt, unter schwarzem Gold, das in tiefen Lagern lebt.

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Refrain

Wir sind geladen und bereit, doch der Himmel bleibt bleigrau weit, Zwischen Sirenen und Schweigen zählt nur, wer stehen bleibt. Kein Blick zurück, kein leichter Schritt, die Welt im Takt – und wir gehen mit.


Strophe 2 – Iran

Im Basar beginnt ein Beben, das die Provinzen entfacht, „Tod dem Diktator“ hallt, wenn die Ordnung erwacht. Die Währung fällt wie Sand, Preise brennen die Hand, Menschen gehen, Menschen fallen – offener Brand. Trump droht über Grenzen: Wer friedliche Stimmen zerschießt, wird uns hören – die Klinge, die zielt, die schießt. Khamenei antwortet hart, keine Knie, keine Bitte, das Echo der Jahre dröhnt durch jede Stadtmitte.

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Refrain

Wir sind geladen und bereit, doch der Himmel bleibt bleigrau weit, Zwischen Sirenen und Schweigen zählt nur, wer stehen bleibt. Kein Blick zurück, kein leichter Schritt, die Welt im Takt – und wir gehen mit.


Strophe 3 – Bulgarien

Bulgarien legt den Lew in die Hände der Zeit, tritt zur Euro-Familie, in glänzendem Kleid. „Ein starkes Symbol“, sagt die Stimme aus Frankfurt, nach kurzem Übergang trägt jedes Schild neues Wort. Doch das Land ist gespalten, Zweifel wehen wie Rauch, Desinfo flüstert kalt in jeden Bauch. Europa seit Jahren, Schengen noch frisch, am Rand der Donau klingelt ein neuer Tisch.

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Refrain

Wir sind geladen und bereit, doch der Himmel bleibt bleigrau weit, Zwischen Sirenen und Schweigen zählt nur, wer stehen bleibt. Kein Blick zurück, kein leichter Schritt, die Welt im Takt – und wir gehen mit.


Strophe 4 – Deutschland

Ein neues Jahr schraubt Löhne hoch, doch Tickets werden schwer, Pendelwege zählen mehr, an der Kasse gibt’s mal mehr, mal leer. Die Umlage fällt vom Gas, in Küchen sinkt die Last, der Preis fürs Kohlendioxid wird versteigert, gedeckelt, mit Rast. Die Truppe bekommt mehr Stahl, aus Sondertöpfen gegossen, alte Führerscheine müssen bald in neue Hüllen gegossen. Und leise tritt ein Gesetz an die Tür der Zeit, die Wehr erfasst Namen – bereit oder nicht bereit.

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Refrain

Wir sind geladen und bereit, doch der Himmel bleibt bleigrau weit, Zwischen Sirenen und Schweigen zählt nur, wer stehen bleibt. Kein Blick zurück, kein leichter Schritt, die Welt im Takt – und wir gehen mit.


Strophe 5 – Niederlande

Ein letztes Knistern, dann Dunkel: Privatfeuerwerk verbannt, ab dem nächsten Wechsel schweigen Raketen im Land. Nur Funken aus Hand, und Shows mit Segen der Stadt, Ärzte, Polizei, Tierschutz – sie trugen das Blatt. Das Parlament steht dahinter, die Mehrheit nickt still, zu viele Wunden, zu viel, was nicht heilen will. Und drüben am Rhein rufen Stimmen nach gleichem Verbot, die Nacht wird leiser – und vielleicht weniger rot.

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Refrain

Wir sind geladen und bereit, doch der Himmel bleibt bleigrau weit, Zwischen Sirenen und Schweigen zählt nur, wer stehen bleibt. Kein Blick zurück, kein leichter Schritt, die Welt im Takt – und wir gehen mit.


Strophe 6 – Bundesbank

Nach mageren Jahren ein Flüstern: Es geht wieder los, erst zögernd im Frühling, dann trägt der Export den Tross. Der Staat schiebt an mit Geld für Schiene und Licht, doch über den Handel hängt ein drohendes Nichts. Rekordinvestitionen rollen aus klimagrünen Fonds, die Zukunft trommelt leise an die Wand aus Beton. Die Welt hält den Atem, die Saiten sind gespannt, im Saal der Entscheidungen zittert die Hand.

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Refrain – Finale

Wir sind geladen und bereit, und die Nacht macht sich breit, Zähl die Takte, nicht die Zahlen – Herz schlägt gegen die Zeit. Kein Blick zurück, kein letzter Schritt: Die Gitarren heulen auf – und die Zukunft tritt ein.

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