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Genfer Donner, Deutscher Frost
Weltnachrichten: Rock Edition

Genfer Donner, Deutscher Frost

6:10
20. Februar 2026
Genfer Donner, Deutscher Frost
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Liedtext & Quellen

Genfer Donner, Deutscher Frost

Strophe 1 – Ukraine/Russland

Genf im Neonlicht, die Uhren ticken langsam, mehrtägig ringt man leise um den ersten Schritt. Selenskyj kalt vor Zorn, von Hinhaltetaktik singt er, Medinski nennt’s sachlich, doch das Ziel bleibt split. Umjerow hält die Linie, Witkoff misst die Räume, CNN hört leise, wie ein Waffenstillstand klingt. Kurz war das Treffen, doch man schwört auf neue Träume: Ein weiterer Versuch, der an der Hoffnung hängt.

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Refrain

Zwischen Sälen in Genf, Schneisen im Wind, Worte wie Blitze, doch wir bleiben drin. Hoffnung knistert, Wahrheit brennt, fern der Hafen, nah der Trend. Halt die Linie, atme Rauch, heut noch Eis, morgen Tau. Wir schreien leise: Es wird gehen, bis aus Lärm ein Frieden weht.


Strophe 2 – USA/Iran

Wieder Genf, doch diesmal flüstert Oman durch die Türen, indirekt verhandelt man, ein Leitstern wird benannt. Araghchi spricht von Prinzipien, noch ohne Siegel, der Preis heißt Sanktionsende, Raketen außen stand. Jenseits des Tisches rollt am Golf ein stählernes Donnern, ein Träger schneidet Wellen, mehr Jets am Horizont. Das Weiße Haus sagt: Fortschritt, doch die Wege bleiben sonderbar, so nah am ersten Satz, so fern vom letzten Ton.

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Refrain

Zwischen Sälen in Genf, Schneisen im Wind, Worte wie Blitze, doch wir bleiben drin. Hoffnung knistert, Wahrheit brennt, fern der Hafen, nah der Trend. Halt die Linie, atme Rauch, heut noch Eis, morgen Tau. Wir schreien leise: Es wird gehen, bis aus Lärm ein Frieden weht.


Strophe 3 – Politischer Aschermittwoch

Trier bebt im Takt, Merz steht hart im Scheinwerfer, grenzt sich scharf nach rechts, schwört Unnachgiebigkeit. Er ruft ein Netz für Namen, Schluss mit Schattenwesen, für Kids die Bremse online, gegen KI die Zeit. Er droht, in Washington die Zölle laut zu wenden, ein Kanzler, der verspricht, nicht wegzusehen. Die Halle kocht, doch draußen bleibt die Welt in Ketten, wer dreht am großen Rad, wer wird bestehn?

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Refrain

Zwischen Sälen in Genf, Schneisen im Wind, Worte wie Blitze, doch wir bleiben drin. Hoffnung knistert, Wahrheit brennt, fern der Hafen, nah der Trend. Halt die Linie, atme Rauch, heut noch Eis, morgen Tau. Wir schreien leise: Es wird gehen, bis aus Lärm ein Frieden weht.


Strophe 4 – Gasspeicher

Der Winter saugt die Leitungen, die Speicher fallen tiefer, ein Schatten über Bayern, Poren leer wie Blei. Die Norm zum Monatsstart nur knapp am Rand gerettet, doch LNG und Norden halten Wache dabei. Die Bundesnetzagentur spricht ruhig von Stabilität, die Grünen fordern Pläne, klar und weich zugleich: Frau Reiche, zeigt den Pfad, wie wir den Herbst durchstehen, bevor der nächste Frost die Rechnung schreibt.

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Refrain

Zwischen Sälen in Genf, Schneisen im Wind, Worte wie Blitze, doch wir bleiben drin. Hoffnung knistert, Wahrheit brennt, fern der Hafen, nah der Trend. Halt die Linie, atme Rauch, heut noch Eis, morgen Tau. Wir schreien leise: Es wird gehen, bis aus Lärm ein Frieden weht.


Strophe 5 – CDU-Parteitag

Stuttgart spannt die Bühne, die Partei zählt Atemzüge, ein Vorstand wird gewählt, die Reihen eng und klar. Merz spürt miese Kurven, Groll im eignen Hause, vor Wahlen an der Ahr soll Rückenwind werden wahr. Luc Frieden als Gast, und Linnemann mit Themen, ein Superwahljahr zieht am Horizont vorbei. Wer trägt die Fackel, wenn die Umfragen sich drehen? Die Antwort klingt im Hall, noch unentschieden frei.

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Refrain

Zwischen Sälen in Genf, Schneisen im Wind, Worte wie Blitze, doch wir bleiben drin. Hoffnung knistert, Wahrheit brennt, fern der Hafen, nah der Trend. Halt die Linie, atme Rauch, heut noch Eis, morgen Tau. Wir schreien leise: Es wird gehen, bis aus Lärm ein Frieden weht.


Strophe 6 – Winterwetter

Der DWD schlägt an, in Stunden türmt sich Weiß, München unterm Alarm, die Berge schwer und dicht. In Werdenfelser Wänden, im Allgäu Last auf Last, die Lawinen stehen scharf, das Tal hält kaum Gewicht. Die Autobahn erstarrt, bei Helmstadt, Weibersbrunn, Lastzüge quer im Sturm, die Strecke atmet kaum. Doch ab dem Wochenende weicht die kalte Krone, und milder zieht der Wind durch Asphalt, Stein und Baum.

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Refrain – Finale

Zwischen Sälen in Genf, Schneisen im Wind, Worte wie Blitze, doch wir bleiben drin. Hoffnung knistert, Wahrheit brennt, fern der Hafen, nah der Trend. Halt die Linie, atme Rauch, heut noch Eis, morgen Tau. Jetzt hebt die Nacht den Vorhang leicht: Ein Funke springt – und jemand sagt: Es reicht.

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