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Eis, Öl und Funken: Rock aus einer wankenden Welt
Weltnachrichten: Rock Edition

Eis, Öl und Funken: Rock aus einer wankenden Welt

3:30
February 3, 2026
Eis, Öl und Funken: Rock aus einer wankenden Welt
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Lyrics & Sources

Eis, Öl und Funken: Rock aus einer wankenden Welt

Strophe 1 – Grönland, Stahl und Diplomatie

Eisige Worte wehen über den Atlantik, der Ton wie Winterstahl, Zölle im Anschlag. Europa friert kurz ein, wirft die Verträge auf Eis, hebt die Faust mit Gegenzoll, bereit für den Preis. Ein Bündnisgeneral tritt vor, der Rauch zieht fort, NATO deckt das Eis, der Deal liegt nicht mehr auf dem Tisch.

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Refrain

Eis bricht, Öl brennt, und die Drähte glühen rot, die Straßen sind voll Fragen, die Antworten zu groß. Wir drehen lauter, wenn die Welt uns dämpfen will, wir zählen nicht die Zahlen – wir zählen auf uns, still und wild.


Strophe 2 – Tropenfeuer und Fesseln in New York

Düsen schneiden die Nacht, ein Codename wie Granit, in Caracas fällt die Stille, das Staatsduo im Griff. Anklagen in der Ferne, Geruch von Kerosin und Koks, Europa nennt es heikel, das Recht bleibt der große Bogen. Trump ruft nach Führung, nach Öl, nach einer neuen Bahn, Rodríguez tritt vor, zu viele blieben im Staub zurück.

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Refrain

Eis bricht, Öl brennt, und die Drähte glühen rot, die Straßen sind voll Fragen, die Antworten zu groß. Wir drehen lauter, wenn die Welt uns dämpfen will, wir zählen nicht die Zahlen – wir zählen auf uns, still und wild.


Strophe 3 – Berlin ohne Licht

Unter der Brücke faucht Feuer in Kupferadern, die Stadt stolpert durchs Dunkel, Atem wird zu Rauch. Eine Gruppe mit Vulkan im Namen flüstert Schuld, Belohnung in der Luft, der General greift den Fall. Sirenen der Kritik um das rote Rathaus wehen, Experten rufen: Macht die Adern härter, bevor sie reißen.

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Strophe 4 – Räder stehen, Stimmen rollen

Ein Morgen ohne Klingeln der Haltestellen, Verdi hält den Atem der Städte an. Fast überall fällt der Takt der Busse stumm, die Schiene der Fernen bleibt ein schmaler Faden. Im Küstenland bleiben Klassen leer, Lohn, Zeit, Würde gegen Vorwürfe auf offener Bühne.

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Refrain

Eis bricht, Öl brennt, und die Drähte glühen rot, die Straßen sind voll Fragen, die Antworten zu groß. Wir drehen lauter, wenn die Welt uns dämpfen will, wir zählen nicht die Zahlen – wir zählen auf uns, still und wild.


Strophe 5 – Krankmeldungen und kalte Zahlen

Der Kanzler stellt die Ferndiagnose ins grelle Licht, fragt, ob ein Hörer wirklich Fieber fühlen kann. Die Hüter der Praxen nicken, die Gewerkschaft fletscht die Zähne, ein Ex-Minister nennt es Zwang im weißen Kittel. Elektronische Spuren zählen mehr als je zuvor, der Anstieg ist ein Spiegel – oder nur klareres Glas.

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Strophe 6 – Zartes Plus auf dünnem Grund

Nach Jahren wie Blei flackert ein kleines Grün, getragen von Asphaltträumen und Tarnfarben-Geld. Die Notenwächter versprechen Rückenwind bald, doch drohen ferne Zölle, die Bänder der Werke keuchen. Die Suche nach Arbeit bleibt ein zu langer Song, und Kölns Propheten sagen: Das reicht nicht für den Schluss.

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Finaler Refrain

Eis bricht, Öl brennt, und die Drähte glühen rot, die Straßen sind voll Fragen, die Antworten zu groß. Wir drehen lauter, wenn die Welt uns dämpfen will, wir zählen nicht die Zahlen – wir zählen auf uns, still und wild.


Outro – Offener Akkord

Die letzte Lampe flackert, der Bass hält den Atem an, am Rand der Bühne fragt die Zukunft: Wer dreht jetzt auf? Wir stimmen neu, im Krach der Welt, und reißen das nächste Riff – bevor der Vorhang fällt.

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