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Zwischen Gift und Gitter: Rock aus den Schlagzeilen
Weltnachrichten: Rock Edition

Zwischen Gift und Gitter: Rock aus den Schlagzeilen

7:59
February 18, 2026
Zwischen Gift und Gitter: Rock aus den Schlagzeilen
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Lyrics & Sources

Zwischen Gift und Gitter: Rock aus den Schlagzeilen

Strophe 1 (Nawalny)

Jahre nach dem Schweigen hallt der Befund wie ein Schrei, Labore fanden Epibatidin, kalt wie Blei. Deutschland, Großbritannien, Frankreich im Chor, Schweden, die Niederlande: Sie zeigen nach vorn. Aus Fröschen der Ferne, ein Nerv wie ein Schnitt, um ein Vielfaches härter als Morphiums Griff. Sie nennen den Kreml, die Schuld liegt im Licht, Julia ruft in die Menge: „Ein Mörder, vergesst es nicht.“

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Refrain

Zwischen Gift und Gitter, Sturm und Neonlicht, die Drähte steh’n unter Feuer, doch die Stimme bricht nicht. Wenn die Welt sich verbiegt, wirft Schatten auf das Recht, wir drehen auf, wir halten stand, bis die Nacht zerbricht.


Strophe 2 (Ukraine–Russland–USA in Genf)

In Genf riecht die Luft nach Eisen und Rauch, die Worte sind scharf, die Hände sind rau. Die Reise im Zickzack, der Himmel bleibt zu, Deutschland sagt nein, die Route wird neu. Gespräche gehen weiter, doch keiner lässt los, im Donbass die Linien, der Anspruch ist groß. Drei Flaggen am Tisch, das Schweigen so schwer, der Frieden ist nah – und doch noch so leer.

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Refrain

Zwischen Gift und Gitter, Sturm und Neonlicht, die Drähte steh’n unter Feuer, doch die Stimme bricht nicht. Wenn die Welt sich verbiegt, wirft Schatten auf das Recht, wir drehen auf, wir halten stand, bis die Nacht zerbricht.


Strophe 3 (USA kippen Klimaschutz-Grundlage)

Ein Federstrich in Washington, der Atem wird flach, Gefahren neu benannt: jetzt zählt nur noch Macht. Die Basis der Regeln fällt, die Bremse wird frei, Deregulierung als Hymne, ein zerrissener Schrei. Ein früherer Präsident warnt: Wir werden zu schwach, weniger sicher, die Erde im Krach. Verbände formieren sich, die Klagen sind laut, wenn die Luft heißer flimmert, wird an Morgen gebaut.

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Refrain

Zwischen Gift und Gitter, Sturm und Neonlicht, die Drähte steh’n unter Feuer, doch die Stimme bricht nicht. Wenn die Welt sich verbiegt, wirft Schatten auf das Recht, wir drehen auf, wir halten stand, bis die Nacht zerbricht.


Strophe 4 (Jimmy Lai)

Ein Verleger, ein Blatt, das die Straßen noch kennt, ein Urteil so hart, dass der Atem verbrennt. „Apple Daily“ verstummt, doch die Tinte ist wach, Verschwörung, Aufwiegeln – so nennt man es schwach. Ein Ruf von den Vereinten: Lasst ihn jetzt frei, Völkerrecht blutet, Gerechtigkeit schreit. Auch andere im Sog dieses eisernen Schwurs, die Presse im Käfig, doch Worte sind Spuren.

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Refrain

Zwischen Gift und Gitter, Sturm und Neonlicht, die Drähte steh’n unter Feuer, doch die Stimme bricht nicht. Wenn die Welt sich verbiegt, wirft Schatten auf das Recht, wir drehen auf, wir halten stand, bis die Nacht zerbricht.


Strophe 5 (Iran–USA in Genf)

Zwei Räume, ein Mittler, der Oman als Pfad, ein Fenster geht auf, sagt Teherans Draht. Sanktionen wie Ketten, die Forderung klar, die Präsenz auf den Meeren macht Hoffnung so rar. Die Runde ist kurz, doch die Last ist enorm, Diplomatie flackert im aufziehenden Sturm. Ein Schritt und noch einer, vielleicht wird es Tag, wenn Misstrauen schmilzt und die Wahrheit es sagt.

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Refrain

Zwischen Gift und Gitter, Sturm und Neonlicht, die Drähte steh’n unter Feuer, doch die Stimme bricht nicht. Wenn die Welt sich verbiegt, wirft Schatten auf das Recht, wir drehen auf, wir halten stand, bis die Nacht zerbricht.


Strophe 6 (DSA gegen Shein)

Die Kommission zieht Linien im digitalen Dreck, Gesetze wie Anker, die reißen den Deckel weg. Illegale Ware, Puppen, die nie hätten sein soll’n, Waffen im Schatten, Belohnungen, die süchtig hol’n. Algorithmen im Nebel, wer zieht hier den Plan? Transparenz auf die Bühne, die Scheinwerfer an. Kooperation versprochen, der Handel nickt leis: Ein Zeichen der Haltung, der Anfang vom Kreis.

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Finaler Refrain

Zwischen Gift und Gitter, Sturm und Neonlicht, die Drähte steh’n unter Feuer, doch die Stimme bricht nicht. Wenn die Welt sich verbiegt, wirft Schatten auf das Recht, wir drehen auf, wir halten stand, bis die Nacht zerbricht.


Outro

Dreh den Amp auf Rot, die Wahrheit schreit: Heute wird verhandelt, morgen wird befreit. Die Saiten sind gespannt, der letzte Akkord: Entweder wir flüstern – oder die Welt hört uns laut.

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