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Zwischen Feuer, Eis und flackerndem Strom
Weltnachrichten

Zwischen Feuer, Eis und flackerndem Strom

4:46
January 7, 2026
Zwischen Feuer, Eis und flackerndem Strom
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Lyrics & Sources

Zwischen Feuer, Eis und flackerndem Strom

Strophe 1

Anfang Januar knistert der Himmel über Caracas, ein Name wie ein Befehl, Absolute Resolve. Sie nehmen Maduro und seine Frau, setzen sie in ein Flugzeug, in New York soll er Worte finden gegen schwere Vorwürfe. Die Straße zählt die Leeren, auch Wächter aus Kuba fehlen, Delcy hebt die Hand, während die Welt das Recht befragt und Guterres sagt leise, dass ihm der Boden rutscht.

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Refrain

Zwischen Macht und Ohnmacht, wir halten den Ton, wenn Drähte brennen und Bildschirme wohnen. Zwischen Schwur und Ultimatum, Atem im Hohn, bis das Morgen uns wählt oder verschont.


Strophe 2

Da ruft ein Mann nach Eis im Norden, er nennt es Sicherheit, verspottet Schlitten, als wäre Verteidigung ein Witz. Dänemark sagt: Tritt nicht über diese Linie, sonst fällt mehr als ein Bündnis entzwei. Europa stellt sich Schulter an Schulter, kein Verkaufsschild über fremden Küsten, nur ein klares: Bis hierher und nicht weiter.

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Refrain

Zwischen Macht und Ohnmacht, wir halten den Ton, wenn Drähte brennen und Bildschirme wohnen. Zwischen Schwur und Ultimatum, Atem im Hohn, bis das Morgen uns wählt oder verschont.


Strophe 3

Berlin friert im Schein von Taschenlampen, ein Feuer frisst Kabel überm Kanal. Eine Gruppe mit Vulkannamen schreibt es sich zu, die Stadt erklärt den Ernstfall, die Justiz spricht von Terror. Soldaten und Helfer pumpen Licht in kalte Zimmer, Schulen bleiben still, Hallen werden warm, und alle zählen die Tage bis zum Aufatmen.

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Refrain

Zwischen Macht und Ohnmacht, wir halten den Ton, wenn Drähte brennen und Bildschirme wohnen. Zwischen Schwur und Ultimatum, Atem im Hohn, bis das Morgen uns wählt oder verschont.


Strophe 4

In Paris sitzen viele an einem langen Tisch, Selenskyj, Merz, Gesandte mit schwerem Gepäck. Sie versprechen der Ukraine einen Schutz, der trägt, reden von einer Truppe, die eine Waffenruhe bewacht. Die USA stützen, Europa führt, so klingt der Plan, und Merz legt vorsichtig die Hand auf Deutschlands Ärmel: Vielleicht gehen wir mit, wenn Schweigen Waffen werden soll.

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Refrain

Zwischen Macht und Ohnmacht, wir halten den Ton, wenn Drähte brennen und Bildschirme wohnen. Zwischen Schwur und Ultimatum, Atem im Hohn, bis das Morgen uns wählt oder verschont.


Strophe 5

Und drüben flutet Las Vegas im Neon wie Mittagslicht, Grafik wird flüssig wie Wasser, Roboter schauen zurück. Ein Riese ruft: KI ist unser Takt für morgen, ein anderer faltet Telefone wie Papier. Lego macht Steine schlau, Laptops lernen fühlen, die Sphere ist ein Auge, das staunt und nie blinzelt, Technik singt: Wir können, wenn ihr nur wollt.

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Refrain

Zwischen Macht und Ohnmacht, wir halten den Ton, wenn Drähte brennen und Bildschirme wohnen. Zwischen Schwur und Ultimatum, Atem im Hohn, bis das Morgen uns wählt oder verschont.


Strophe 6

Der Kanzler schreibt an seine Reihen: Es wird eng, manche Räume sind dunkler, als wir dachten. Er fordert Mut zu Schrauben und Gesetzen, die das Fundament wieder tragend machen. Und während Kritiker sagen, er sah zu oft nach Osten, verspricht er, hier zu flicken, was reißt — er bittet um Zeit, und die Uhr tickt lauter als je.

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Refrain/Outro

Zwischen Macht und Ohnmacht, wir halten den Ton, wenn Drähte brennen und Bildschirme wohnen. Zwischen Schwur und Ultimatum, Atem im Hohn — und irgendwo springt ein Funke: Wer hält die Saiten, wenn der nächste Sturm schon droht?

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